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    Sicherheit15. Juli 2022

    Sicheres Zuhause – eine sichere Haustür ist nur der Anfang

    Obwohl die Einbruchsrate langsam sinkt, warnt die Polizei, dass insbesondere schlecht geschützte Wohngebäude nach wie vor anfällig für Einbrecher sind – sowohl für Gelegenheits- als auch für professionelle Täter. Deshalb raten die Behörden, sich richtig zu schützen, vor allem im Sommer, wenn viele Menschen länger unterwegs sind.

    Die erste Verteidigungslinie gegen Einbrecher sind qualitativ hochwertige Sicherheitshaustüren und -fenster. Was ein wirklich sicheres Zuhause sonst noch braucht, erfahren Sie hier.

    Eine sichere Haustür ist grundlegend

    Damit Ihr Haus angemessen geschützt ist, muss die Haustür so konstruiert sein, dass sie den Werkzeugen, die Einbrecher verwenden, standhält. Um als Sicherheitstür eingestuft zu werden, müssen entsprechende internationale Zertifikate vorliegen.

    Das Einbruchhemmungsniveau ist in der europäischen Norm EN 1627 definiert und unterteilt sich in die Widerstandsklassen RC 1 bis RC 5. Für Wohngebäude empfehlen wir mindestens RC 2, für maximale Sicherheit RC 3.

    Hochwertige Haustüren sind bereits serienmäßig mit den neuesten einbruchhemmenden Technologien ausgestattet:

    • Innere und äußere Aluminiumplatten mit überdurchschnittlicher Dicke (3 mm)
    • Schloss mit 5-fach-Verriegelung – neben dem mittleren Riegel zwei weitere Riegel und ein Stift
    • Dreiteilige Sicherheitsscharniere gegen Aushebeln
    • Sicherheitszylinder für gleichzeitiges Entriegeln von beiden Seiten
    • Externe Sicherheitsrosette zum Schutz vor Aufbohren

    Für noch mehr Sicherheit gibt es zusätzliche Optionen wie Einscheiben-Sicherheitsglas, Verbundsicherheitsglas und ein Motorschloss, das die Tür automatisch verriegelt.

    Auch die sicherste Tür nützt nichts, wenn …

    Ein Sprichwort besagt, dass eine Kette nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Auch eine äußerst sichere Haustür kann einen Einbruch nicht verhindern, wenn es andere Schwachstellen im Gebäude gibt.

    Besonders verlockend für Einbrecher sind ungeschützte Schlösser, zum Lüften offen gelassene Fenster und Garagentore. Versetzen Sie sich in die Lage eines Einbrechers und suchen Sie nach Schwachstellen rund um Ihr Haus.

    Weitere Schutzmaßnahmen für Ihr Zuhause

    Alarmanlage

    Einbrecher meiden Gebäude mit installierten Alarmanlagen. Ein gut sichtbarer Warnaufkleber kann bereits abschreckend wirken.

    Sensoren für offene Fenster und Türen

    Sensoren warnen vor offenen Fenstern oder Türen und können Teil einer Hausalarmanlage oder eines Smart-Home-Systems sein. So können Sie benachrichtigt werden, wenn eine Tür geöffnet wird, während Sie nicht zu Hause sind.

    Sicherheitskameras und Sensorleuchten

    Fortschrittliche Systeme ermöglichen Fernüberwachung und Benachrichtigungen bei erkannten Bewegungen, sodass Sie auch unterwegs reagieren können.

    Smart Home

    Mit einem Smart-Home-System können Sie automatisch Licht einschalten oder Jalousien bewegen, um den Eindruck zu erwecken, dass jemand zu Hause ist. Professionelle Einbrecher werden davon abgehalten.

    Vorbeugende Maßnahmen nicht vergessen

    • Schließen Sie immer die Tür ab – auch wenn Sie nur kurz weg sind
    • Pflegen Sie gute Beziehungen zu den Nachbarn – bitten Sie sie, in Ihrer Abwesenheit nach dem Rechten zu sehen
    • Geben Sie Ihre Abwesenheit nicht in sozialen Medien bekannt – posten Sie Urlaubsbilder erst nach der Rückkehr

    Die Kombination aus einer hochwertigen Sicherheitshaustür der Serie Premium mit modernen Schutzmaßnahmen bietet den besten Schutz für Ihr Zuhause.